Self-efficacy, self-regulation and mathematics performance of competitive junior rowers vs. regular students

Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungbegutachtet

Authors

Nachwuchsleistungssportler_innen treffen sowohl im Sport als auch in der Schule auf mentale Herausforderungen. Hohe Selbstwirksamkeit und Selbstregulation unterstützen die erfolgreiche Bewältigung dieser Anforderungen. Die vorliegende Arbeit verknüpft die Domänen des Leistungssports und der akademischen Bildung, indem der Zusammenhang der Selbstwirksamkeit und Selbstregulation mit der Performanz im Mathematikunterricht untersucht wird. Dabei wurden Leistungsruderer_innen (n = 239) und Nicht-Leistungssportler_innen (n = 171; insgesamt N = 410) miteinander verglichen. Die Leistungsruder_innen wiesen eine höhere subjektive Selbstwirksamkeitserwartung auf. Diese hatte wiederum nachweislich in beiden Gruppen einen positiven Einfluss auf die Mathematiknote. Während für die Leistungsruderer_innen die Selbstregulation in dem Zusammenhang eine mediierende Wirkung einnahm, ließ sich in der Kontrollgruppe kein signifikanter Einfluss auf die Selbstregulation erkennen. Die Studie zeigt auf, dass Leistungssportler_innen ihre durch den Sport trainierten psychosozialen Ressourcen domänenübergreifend anwenden können.
Titel in ÜbersetzungSelbstwirksamkeit, Selbstregulation und Mathematikleistung von Nachwuchsruderinnen und Nachwuchsruderern im Vergleich zu nichtleistungssporttreibenden Jugendlichen
OriginalspracheEnglisch
ZeitschriftZeitschrift für Sportpsychologie
Jahrgang28
Ausgabenummer4
Seiten (von - bis)127-135
ISSN1612-5010
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PublikationsstatusErschienen - 10.2021

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