Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung: Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse

Publikation: Beiträge in SammelwerkenAufsätze in SammelwerkenForschung

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Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung : Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse. / Thomas, Tanja.

Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. Hrsg. / Christoph Butterwegge. Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2008. S. 147-163.

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Thomas, T 2008, Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung: Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse. in C Butterwegge (Hrsg.), Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, S. 147-163. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90899-1_9

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Thomas, T. (2008). Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung: Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse. in C. Butterwegge (Hrsg.), Neoliberalismus: Analysen und Alternativen (S. 147-163). VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90899-1_9

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Thomas T. Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung: Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse. in Butterwegge C, Hrsg., Neoliberalismus: Analysen und Alternativen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008. S. 147-163 doi: 10.1007/978-3-531-90899-1_9

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RIS

TY - CHAP

T1 - Marktlogiken in Lifestyle-TV und Lebensführung

T2 - Herausforderungen einer gesellschaftskritischen Medienanalyse

AU - Thomas, Tanja

PY - 2008

Y1 - 2008

N2 - How (...) does TV operate as a way of training and guiding citizens and how does this knowledge and these skills pertain to a governmental rationality which encourages privatization and personalization of welfare? (Hay/Ouellette 2006) Solche und ähnliche Fragen werden im englischsprachigen Raum vermehrt formuliert, während hierzulande in Analysen aktueller medialer Unterhaltungsformate und Rezeptionsweisen nur vereinzelt (wieder) eine Verbindung zu den allgemeinen gesellschaftlichen Umbrüchen hergestellt wird. Von einer gesellschaftskritisch ambitionierten Wende in der deutschsprachigen Kommunikations-und Medienforschung kann deshalb nicht die Rede sein. Doch da kaum noch jemand leugnet, dass der verschlankte und aktivierende Sozialstaat sowie veränderte Bedingungen des Arbeitsmarktes für immer mehr Menschen erfahr-und spürbar werden, wird die Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenwirken von Kultur, Politik und Ökonomie drängender.

AB - How (...) does TV operate as a way of training and guiding citizens and how does this knowledge and these skills pertain to a governmental rationality which encourages privatization and personalization of welfare? (Hay/Ouellette 2006) Solche und ähnliche Fragen werden im englischsprachigen Raum vermehrt formuliert, während hierzulande in Analysen aktueller medialer Unterhaltungsformate und Rezeptionsweisen nur vereinzelt (wieder) eine Verbindung zu den allgemeinen gesellschaftlichen Umbrüchen hergestellt wird. Von einer gesellschaftskritisch ambitionierten Wende in der deutschsprachigen Kommunikations-und Medienforschung kann deshalb nicht die Rede sein. Doch da kaum noch jemand leugnet, dass der verschlankte und aktivierende Sozialstaat sowie veränderte Bedingungen des Arbeitsmarktes für immer mehr Menschen erfahr-und spürbar werden, wird die Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenwirken von Kultur, Politik und Ökonomie drängender.

KW - Medien- und Kommunikationswissenschaft

U2 - 10.1007/978-3-531-90899-1_9

DO - 10.1007/978-3-531-90899-1_9

M3 - Aufsätze in Sammelwerken

SN - 978-3-531-15186-1

SP - 147

EP - 163

BT - Neoliberalismus

A2 - Butterwegge, Christoph

PB - VS Verlag für Sozialwissenschaften

CY - Wiesbaden

ER -

DOI