Mythos Existenzgründer: Persönlichkeitseigenschaften von Gründern im Diskurs
Publikation: Bücher und Anthologien › Monografien › Forschung
Standard
Marburg: Tectum Verlag, 2007. 129 S. (Edition Gründungsforschung; Band 1).
Publikation: Bücher und Anthologien › Monografien › Forschung
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RIS
TY - BOOK
T1 - Mythos Existenzgründer
T2 - Persönlichkeitseigenschaften von Gründern im Diskurs
AU - Seitz, Miriam
AU - Tegtmeier, Silke
PY - 2007
Y1 - 2007
N2 - Henry Ford, Robert Bosch, Bill Gates – was hat sie zu erfolgreichen Firmengründern gemacht? Waren es bestimmte Eigenschaften, bestimmte Qualifikationen, ihr familiärer Hintergrund? In diesem ersten Band der Edition Gründungsforschung nehmen Miriam Seitz und Silke Tegtmeier solche personenzentrierten Ansätze zur Gründungsaktivität genau unter die Lupe. Lange Zeit war der sogenannte Trait Approach ein Schwerpunkt vor allem der nordamerikanischen Gründungsforschung. Er macht ein Set von stabilen Eigenschaften dafür verantwortlich, dass manche Menschen zu Unternehmern werden und andere eben nicht. Die Autorinnen ziehen Studien zu den meist diskutierten Eigenschaften des Trait Approach wie Leistungsmotivation, Unabhängigkeitsstreben, Kontrollüberzeugung und Risikoneigung heran. Sie leisten eine kritische Würdigung dieser Ansätze und gehen außerdem auf andere Faktoren ein, die einen Beitrag zur Gründungsaktivität leisten. Das centrum für existenzgründung in theorie & anwendung e.V. (ceta) betreibt Forschung und Entwicklung in den Themenbereichen der Existenz- und Unternehmensgründung sowie der Unternehmensfrühentwicklung. An der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis werden Entstehung, Wachstum, Konsolidierung und Nachfolge von Unternehmen untersucht, neue Unterstützungskonzepte entwickelt und der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Förderungs- und Beratungspraxis vorangetrieben. Die ceta-Schriftenreihe „Edition Gründungsforschung“ soll den Wissenstransfer unterstützen und dem Fachpublikum einschlägige neue Forschungsergebnisse zugänglich machen.
AB - Henry Ford, Robert Bosch, Bill Gates – was hat sie zu erfolgreichen Firmengründern gemacht? Waren es bestimmte Eigenschaften, bestimmte Qualifikationen, ihr familiärer Hintergrund? In diesem ersten Band der Edition Gründungsforschung nehmen Miriam Seitz und Silke Tegtmeier solche personenzentrierten Ansätze zur Gründungsaktivität genau unter die Lupe. Lange Zeit war der sogenannte Trait Approach ein Schwerpunkt vor allem der nordamerikanischen Gründungsforschung. Er macht ein Set von stabilen Eigenschaften dafür verantwortlich, dass manche Menschen zu Unternehmern werden und andere eben nicht. Die Autorinnen ziehen Studien zu den meist diskutierten Eigenschaften des Trait Approach wie Leistungsmotivation, Unabhängigkeitsstreben, Kontrollüberzeugung und Risikoneigung heran. Sie leisten eine kritische Würdigung dieser Ansätze und gehen außerdem auf andere Faktoren ein, die einen Beitrag zur Gründungsaktivität leisten. Das centrum für existenzgründung in theorie & anwendung e.V. (ceta) betreibt Forschung und Entwicklung in den Themenbereichen der Existenz- und Unternehmensgründung sowie der Unternehmensfrühentwicklung. An der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis werden Entstehung, Wachstum, Konsolidierung und Nachfolge von Unternehmen untersucht, neue Unterstützungskonzepte entwickelt und der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Förderungs- und Beratungspraxis vorangetrieben. Die ceta-Schriftenreihe „Edition Gründungsforschung“ soll den Wissenstransfer unterstützen und dem Fachpublikum einschlägige neue Forschungsergebnisse zugänglich machen.
KW - Betriebswirtschaftslehre
KW - Entrepreneurship
UR - https://d-nb.info/984487573
M3 - Monografien
SN - 978-3-8288-9247-7
SN - 3-8288-9247-7
T3 - Edition Gründungsforschung
BT - Mythos Existenzgründer
PB - Tectum Verlag
CY - Marburg
ER -