Schriftlichkeiten

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Wo die Schriftlichkeit der analogen und digitalen Phonographie und – in einer weiteren medialen Phase – der digitalen Transformation und Programmierung konstitutiv für ästhetische Prozesse wird, ist die Fortschreibung und Neudefinition von Kriterien und musikalischem Material notwendig. Durch diesen Umbruch auditiver Schriftlichkeit rückt das vormals Akzidentielle einer musikalischen melodisch-harmonischen Substanz, der Sound, ebenso wie die mikrorhythmischen Strukturen des 'Groove' in ein neues Zentrum musikalisch-medialer Gestaltung.
Original languageGerman
JournalPositionen
Issue number86
Pages (from-to)8-9
Number of pages2
ISSN0941-4711
Publication statusPublished - 2011