Short run comovement, persistent shocks and the business cycle

Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschungbegutachtet

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In der Theorie realer Konjunkturzyklen werden langfristige Wachstums- und kurzfristige Konjunkturschwankungen auf eine Folge von „Technologieschocks" (bzw. „Angebotsschocks") zurückgeführt, wobei angenommen wird, daß sich die Volkswirtschaft zu jedem Zeitpunkt in einem rationalen Erwartungsgleichgewicht befindet. Ausgehend von dieser Interpretation der Konjunkturschwankungen werden die Wirkungen kurz- und langfristiger Schocks in einem kointegrierten System untersucht. Dabei zeigt sich, daß sich das langfristige Verhalten der Modellvariablen mit Hilfe eines gemeinsamen stochastischen Trends beschreiben läßt. Die dynamischen Wirkungen der permanenten Schocks werden mit Hilfe von Impulsantwortfolgen analysiert und mit den Implikationen der Theorie realer Konjunkturzyklen konfrontiert. Die Impulsantwortanalyse des Systems zeigt, daß ein großer Teil der kurzfristigen konjunkturellen Schwankungen auf die Wirkung permanenter Schocks zurückgeführt werden kann.
Titel in ÜbersetzungEine empirische Analyse der Wirkung kurz- und langfristiger Schocks im Konjunkturzyklus
OriginalspracheEnglisch
ZeitschriftJahrbücher für Nationalökonomie und Statistik
Jahrgang217
Ausgabenummer4
Seiten (von - bis)436-448
Anzahl der Seiten13
ISSN0021-4027
DOIs
PublikationsstatusErschienen - 01.08.1998
Extern publiziertJa

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