Die (sozialwissenschaftliche) Hermeneutik als inter- und transdisziplinäre Methode zur Rekonstruktion des Imaginären

Publikation: Beiträge in SammelwerkenAufsätze in KonferenzbändenForschungbegutachtet

Authors

Im ersten Teil des Beitrags erfolgt eine theoretische Annäherung an das Imaginäre als Konzept, das für soziologische Betrachtungen schon immer und immer noch von grundlegender Bedeutung ist. Im zweiten Teil werden die Charakteristika der sozialwissenschaftlichen Hermeneutik vorgestellt. Dabei zeigt sich, warum diese Methode, bzw. Methodologie, für Untersuchungen, die sich mit dem Imaginären beschäftigen, geeignet ist
OriginalspracheDeutsch
TitelRoutinen der Krise - Krise der Routinen : 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie; 6-10. Oktober 2014, Universität Trier
HerausgeberStephan Lessenich
Anzahl der Seiten6
ErscheinungsortTrier
VerlagUniversität Trier
Datum2015
Seiten1378 - 1383
PublikationsstatusErschienen - 2015
Veranstaltung37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie - DGS 2014: Sterben und Tod als (ent-)routinisierte Krisen? - Universität Trier , Trier, Deutschland
Dauer: 06.10.201410.10.2014
Konferenznummer: 37