Vom schwierigen Vergnügen, sich in der wissenschaftlichen Lehrerbildung zwischen verschiedenen Welten des Denkens und Handelns zu bewegen: Einblicke in ästhetisch-performative Lehr-Forschungs-Werkstätten

Publikationen: Beiträge in SammelwerkenAufsätze in Sammelwerken

Authors

Im vorliegenden Beitrag werden Einblicke gegeben und Impulse gesetzt für eine sozioökonomisch ausgerichtete Lehrerbildung.

Konkret werden ästhetisch-performative Lehr-Forschungs-Werkstätten skizziert und in einen Referenzrahmen gefasst, die aus unserer Sicht eine inter- und transdisziplinäre, zeitgemäße und zugleich zukunftsfähige Lehrerbildung versprechen. Ausgangspunkt dieser Werkstätten war der Anspruch, zukünftigen Lehrenden im Rahmen der wissenschaftlichen Lehrerbildung Raum und Zeit zur Verfügung zu stellen, um der eigenen (zukünftigen) Rolle selbstreflexiv auf ästhetisch-performative Art begegnen zu können. Dabei setzten sich die Studierenden grundsätzlich mit der Frage auseinander, inwiefern sie in ihrem zukünftigen Unterricht eine Haltung fördern können, die darauf ausgerichtet ist, sich resonant mit den Anforderungen der Großen Transformation (vgl. WBGU 2011) im Rahmen der Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung auseinanderzusetzen.
OriginalspracheDeutsch
TitelGrenzen überschreiten, Pluralismus wagen – Perspektiven sozioökonomischer Hochschullehre
Redakteure/-innenChristian Fridrich, Reinhold Hedtke, Walter Otto Ötsch
ErscheinungsortWiesbaden
VerlagSpringer VS
Datum2020
Seiten291-314
ISBN (Print)978-3-658-29641-4
ISBN (elektronisch)978-3-658-29642-1
PublikationsstatusErschienen - 2020
Beziehungsdiagramm