Unheimliche Heimat - Überlegungen zur Tauglichkeit einer Denkfigur am Beispiel literaturwissenschaftlicher Arbeiten über W. G. Sebalds Schwindel. Gefühle.

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Authors

Das heuristische Potential der Denkfigur „Unheimliche Heimat“ lässt sich in literaturwissenschaftlichen Textinterpretationen nur unter bestimmten Voraussetzungen zur Entfaltung bringen. Ausgewählte Arbeiten zu W. G. Sebalds 1990 erschienenem Prosatext Schwindel. Gefühle. zeigen, dass eine Rekonstruktion der beiden terminologischen Bestandteile der Denkfigur ebenso unerlässlich ist wie die Klärung der Frage, welchen Geltungsbereich die Denkfigur im Rahmen der Interpretation eines literarischen Textes haben soll.
OriginalspracheDeutsch
TitelUnheimliche Heimaträume : Repräsentationen von Heimat in der deutschsprachigen Literatur seit 1918
Redakteure/-innenCarme Bescansa, Mario Saalbach, Iraide Talavera, Garbine Iztueta
Anzahl der Seiten11
ErscheinungsortBern
VerlagPeter Lang Verlag
Datum2020
Seiten125-135
ISBN (Print)978-3-0343-3141-8
ISBN (elektronisch)978-3-0343-3143-2, 978-3-0343-3144-9, 978-3-0343-3142-5
PublikationsstatusErschienen - 2020
Veranstaltung"Unheimliche Heimaträume" - Vitoria-Gasteiz, Spanien
Dauer: 20.09.201722.09.2017
Konferenznummer: 3
https://tagunguh2017.wordpress.com/die-tagung/

    Fachgebiete

  • Literaturwissenschaft - „Unheimliche Heimat“ als Denkfigur, Textinterpretation, W. G. Sebald: Schwindel. Gefühle.
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