Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung

Publikation: Beiträge in SammelwerkenKapitel

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Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung. / Herstatt, Cornelius; Nedon, Verena.
Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung. Hrsg. / Carsten Schulz; Katharina Hölzle. Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden, 2014. S. 247-266.

Publikation: Beiträge in SammelwerkenKapitel

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Herstatt, C & Nedon, V 2014, Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung. in C Schulz & K Hölzle (Hrsg.), Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung. Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden, S. 247-266. https://doi.org/10.1007/978-3-658-06135-7_15

APA

Herstatt, C., & Nedon, V. (2014). Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung. In C. Schulz, & K. Hölzle (Hrsg.), Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung (S. 247-266). Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-06135-7_15

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Herstatt C, Nedon V. Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung. in Schulz C, Hölzle K, Hrsg., Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung. Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden. 2014. S. 247-266 doi: 10.1007/978-3-658-06135-7_15

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author = "Cornelius Herstatt and Verena Nedon",
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editor = "Schulz, {Carsten } and Katharina H{\"o}lzle",
booktitle = "Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung",
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RIS

TY - CHAP

T1 - Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung

AU - Herstatt, Cornelius

AU - Nedon, Verena

PY - 2014

Y1 - 2014

N2 - Der Begriff „Open Innovation“ (kurz: OI) lässt sich zurückführen auf das gleichnamige Buch von Henry Chesbrough (2003), in dem er 2003 als erster das OIKonzept vorstellte und anhand von Beispielen aus der High-Tech Industrie beschrieb, wie sich der Innovationsprozess von Unternehmen über die Jahre immer weiter geöffnet hat. Ihm gelang damit ein mittlerweile weit verbreitetes Schlagwort für die Integration von externen Partnern in den Innovationsprozesses zu prägen. Sein zweites Buch zum OI-Thema (Chesbrough, 2006), welches 2006 veröffentlicht wurde, löste eine Flut von Artikeln aus, welche die verschiedenen Facetten des OI-Konzepts thematisieren (Schroll & Mild, 2011: 87).

AB - Der Begriff „Open Innovation“ (kurz: OI) lässt sich zurückführen auf das gleichnamige Buch von Henry Chesbrough (2003), in dem er 2003 als erster das OIKonzept vorstellte und anhand von Beispielen aus der High-Tech Industrie beschrieb, wie sich der Innovationsprozess von Unternehmen über die Jahre immer weiter geöffnet hat. Ihm gelang damit ein mittlerweile weit verbreitetes Schlagwort für die Integration von externen Partnern in den Innovationsprozesses zu prägen. Sein zweites Buch zum OI-Thema (Chesbrough, 2006), welches 2006 veröffentlicht wurde, löste eine Flut von Artikeln aus, welche die verschiedenen Facetten des OI-Konzepts thematisieren (Schroll & Mild, 2011: 87).

KW - Betriebswirtschaftslehre

U2 - 10.1007/978-3-658-06135-7_15

DO - 10.1007/978-3-658-06135-7_15

M3 - Kapitel

SN - 978-3-658-06134-0

SP - 247

EP - 266

BT - Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung

A2 - Schulz, Carsten

A2 - Hölzle, Katharina

PB - Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden

ER -

DOI