Open Innovation - Eine Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung und Entwicklung
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Der Begriff „Open Innovation“ (kurz: OI) lässt sich zurückführen auf das gleichnamige Buch von Henry Chesbrough (2003), in dem er 2003 als erster das OIKonzept vorstellte und anhand von Beispielen aus der High-Tech Industrie beschrieb, wie sich der Innovationsprozess von Unternehmen über die Jahre immer weiter geöffnet hat. Ihm gelang damit ein mittlerweile weit verbreitetes Schlagwort für die Integration von externen Partnern in den Innovationsprozesses zu prägen. Sein zweites Buch zum OI-Thema (Chesbrough, 2006), welches 2006 veröffentlicht wurde, löste eine Flut von Artikeln aus, welche die verschiedenen Facetten des OI-Konzepts thematisieren (Schroll & Mild, 2011: 87).
| Originalsprache | Deutsch |
|---|---|
| Titel | Motoren der Innovation: Zukunftsperspektiven der Innovationsforschung |
| Herausgeber | Carsten Schulz, Katharina Hölzle |
| Anzahl der Seiten | 20 |
| Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden Wiesbaden |
| Erscheinungsdatum | 2014 |
| Seiten | 247-266 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-06134-0 |
| ISBN (elektronisch) | 978-3-658-06135-7 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Erschienen - 2014 |
| Extern publiziert | Ja |
- Betriebswirtschaftslehre
