Die Hebelwirkung der frühen Innovationsphasen: Über den Erfolg neuer Produkte wird häufig früher im Innovationsprozess entschieden als vermutet

Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschung

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Die Hebelwirkung der frühen Innovationsphasen: Über den Erfolg neuer Produkte wird häufig früher im Innovationsprozess entschieden als vermutet. / Verworn, Birgit; Herstatt, Cornelius.
in: Wissenschaftsmanagement, Jahrgang 11, Nr. 2, 02.2005, S. 17-19.

Publikation: Beiträge in ZeitschriftenZeitschriftenaufsätzeForschung

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author = "Birgit Verworn and Cornelius Herstatt",
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pages = "17--19",
journal = "Wissenschaftsmanagement",
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RIS

TY - JOUR

T1 - Die Hebelwirkung der frühen Innovationsphasen

T2 - Über den Erfolg neuer Produkte wird häufig früher im Innovationsprozess entschieden als vermutet

AU - Verworn, Birgit

AU - Herstatt, Cornelius

PY - 2005/2

Y1 - 2005/2

N2 - Innovation“ war das Schlagwort des Jahres 2004. Von Innovationen versprechen sich Unternehmen wieder steigende Umsätze und Gewinne, Innovationen sollen die deutsche Wirtschaft endlich in Schwung bringen und für neue Arbeitsplätze sorgen. Der aktuelle Bundesbericht Forschung zeigt auf, dass in Deutschland ein sektoraler Strukturwandel zugunsten forschungsintensiv produzierender Industrien stattfindet (Bundesbericht Forschung 2004, S. 477f.). Des Weiteren verlagert sich der Innovationswettbewerb seit Ende der neunziger Jahre zunehmend von der Prozess- auf die Produktseite. Auch der Neuheitsgrad der entwickelten Produkte steigt: Über sieben Prozent des Umsatzes der verarbeitenden Industrie und etwas weniger in den unternehmensnahen Dienstleistungen wurden im Jahre 2001 mit originären Marktneuheiten erzielt, also mit Produkten und Dienstleistungen, die zuvor am Markt noch nicht angeboten wurden. Der Anteil der Imitationen unter den Produktinnovationen nimmt ab.

AB - Innovation“ war das Schlagwort des Jahres 2004. Von Innovationen versprechen sich Unternehmen wieder steigende Umsätze und Gewinne, Innovationen sollen die deutsche Wirtschaft endlich in Schwung bringen und für neue Arbeitsplätze sorgen. Der aktuelle Bundesbericht Forschung zeigt auf, dass in Deutschland ein sektoraler Strukturwandel zugunsten forschungsintensiv produzierender Industrien stattfindet (Bundesbericht Forschung 2004, S. 477f.). Des Weiteren verlagert sich der Innovationswettbewerb seit Ende der neunziger Jahre zunehmend von der Prozess- auf die Produktseite. Auch der Neuheitsgrad der entwickelten Produkte steigt: Über sieben Prozent des Umsatzes der verarbeitenden Industrie und etwas weniger in den unternehmensnahen Dienstleistungen wurden im Jahre 2001 mit originären Marktneuheiten erzielt, also mit Produkten und Dienstleistungen, die zuvor am Markt noch nicht angeboten wurden. Der Anteil der Imitationen unter den Produktinnovationen nimmt ab.

KW - Betriebswirtschaftslehre

M3 - Zeitschriftenaufsätze

VL - 11

SP - 17

EP - 19

JO - Wissenschaftsmanagement

JF - Wissenschaftsmanagement

SN - 0947-9546

IS - 2

ER -

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