Abwehr: Modelle Strategien Medien

Publikation: Bücher und AnthologienSammelwerke und AnthologienForschung

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Abwehr : Modelle Strategien Medien. / Pias, Claus (Herausgeber*in).

Bielefeld : transcript Verlag, 2009. 208 S. (Edition Moderne Postmoderne ).

Publikation: Bücher und AnthologienSammelwerke und AnthologienForschung

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Pias, C (Hrsg.) 2009, Abwehr: Modelle Strategien Medien. Edition Moderne Postmoderne , transcript Verlag, Bielefeld. https://doi.org/10.14361/9783839408766

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Pias, C. (Hrsg.) (2009). Abwehr: Modelle Strategien Medien. (Edition Moderne Postmoderne ). transcript Verlag. https://doi.org/10.14361/9783839408766

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Pias C, (ed.). Abwehr: Modelle Strategien Medien. Bielefeld: transcript Verlag, 2009. 208 S. (Edition Moderne Postmoderne ). https://doi.org/10.14361/9783839408766

Bibtex

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editor = "Claus Pias",
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RIS

TY - BOOK

T1 - Abwehr

T2 - Modelle Strategien Medien

A2 - Pias, Claus

PY - 2009

Y1 - 2009

N2 - »Abwehr« ist gegenwärtig ein Schlagwort mit Konjunktur. Nicht nur politisch stellt sich die Frage, was eigentlich abgewehrt und was verteidigt wird – und welche unterschiedlichen Optionen hierfür existieren. Der Band widmet sich daher dem Begriff in der Breite seiner Bedeutungen und Kontexte: als militärische Defensivtaktik, als sicherheitspolitische Kontrolle und Prävention, als soziale Exklusion, als biologische Immunreaktion oder als psychologische Form des Reizschutzes. Im Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen, die produktive Konzepte von Abwehr herausgebildet haben, werden grundlegende Vorstellungen verglichen. Dabei ergeben sich drei Schwerpunkte: Erstens sollen modellhafte Grundelemente von Abwehrprozessen bestimmt werden: Welche Eigenschaften braucht ein Organismus oder eine Maschine, eine Gruppe oder ein Individuum, um etwas als Angriff zu erkennen? Was ist ein Angriff und welches sind die Grundoperationen der Feinderkennung? Zweitens soll die Vielfalt der Mechanismen erfasst werden, die Abwehrprozesse steuern, wie beispielsweise Immunisierung, Exklusion, Projektion, Verleugnung, Prävention oder Isolation. Drittens geht es darum, wie Abwehr ästhetisch umgesetzt und reflektiert wird. Welche Medien oder Wahrnehmungsstrategien werden bei Abwehrprozessen eingesetzt?

AB - »Abwehr« ist gegenwärtig ein Schlagwort mit Konjunktur. Nicht nur politisch stellt sich die Frage, was eigentlich abgewehrt und was verteidigt wird – und welche unterschiedlichen Optionen hierfür existieren. Der Band widmet sich daher dem Begriff in der Breite seiner Bedeutungen und Kontexte: als militärische Defensivtaktik, als sicherheitspolitische Kontrolle und Prävention, als soziale Exklusion, als biologische Immunreaktion oder als psychologische Form des Reizschutzes. Im Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen, die produktive Konzepte von Abwehr herausgebildet haben, werden grundlegende Vorstellungen verglichen. Dabei ergeben sich drei Schwerpunkte: Erstens sollen modellhafte Grundelemente von Abwehrprozessen bestimmt werden: Welche Eigenschaften braucht ein Organismus oder eine Maschine, eine Gruppe oder ein Individuum, um etwas als Angriff zu erkennen? Was ist ein Angriff und welches sind die Grundoperationen der Feinderkennung? Zweitens soll die Vielfalt der Mechanismen erfasst werden, die Abwehrprozesse steuern, wie beispielsweise Immunisierung, Exklusion, Projektion, Verleugnung, Prävention oder Isolation. Drittens geht es darum, wie Abwehr ästhetisch umgesetzt und reflektiert wird. Welche Medien oder Wahrnehmungsstrategien werden bei Abwehrprozessen eingesetzt?

KW - Kulturinformatik

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M3 - Sammelwerke und Anthologien

SN - 978-3-89942-876-6

T3 - Edition Moderne Postmoderne

BT - Abwehr

PB - transcript Verlag

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DOI