Social-ecological Systems Institute (SESI)
Organisation: Institut
Organisationsprofil
Vision & Mission
Wir streben eine gerechte Welt an, in der die Menschen die Werte sozial-ökologischer Systeme mit anderen Lebewesen nachhaltig teilen, sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft. Lösungen für Nachhaltigkeitsprobleme werden gemeinsam über verschiedene wissenschaftliche Disziplinen, Wissenssysteme und soziale Interessen hinweg entwickelt. Um diese Vision umzusetzen, halten wir transformative Veränderungen für unabdingbar und unterstützen diese wie folgt:
- Wir führen Erkenntnisse und Ansätze aus den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften mit Hilfe kollaborativer Prozesse zusammen;
- wir integrieren Erfahrung, Praxis und Verständnis aus verschiedenen Wissenssystemen;
- wir bringen Instrumente für transformativen Wandel aus der Perspektive systemischer Interventionspunkte in sozial-ökologisches Systemdenken ein;
- wir widmen uns der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Überbrückung verschiedener Skalen und Governance-Ebenen; und
- wir schaffen Räume, in denen sich Menschen, die unsere Vision teilen, treffen und Ideen austauschen können.
Forschungsschwerpunkte
Wir betreiben vornehmlich integrative und transdisziplinäre Forschung. Insbesondere folgende Themen stehen dabei im Fokus der Forschungsarbeit des Instituts:
- Biodiversitätserhalt
- Biokulturelle Diversität
- Cross-scale Governance
- Leverage Points & Transformation
- Ökosystemdienstleistungen
- Relationale Werte
- Umweltgerechtigkeit
- Erschienen
Natur schützen – Natur nutzen: Sozial-ökologische Perspektiven auf Biosphärenreservate
Mölders, T., 06.2012, in: Natur und Landschaft. 87, 6, S. 266-270 5 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung › begutachtet
- Erschienen
Academia's obsession with quantity
Fischer, J., Ritchie, E. G. & Hanspach, J., 01.09.2012, in: Trends in Ecology and Evolution. 27, 9, S. 473-474 2 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Kommentare / Debatten / Berichte › Forschung
- Erschienen
Fürsorgerationalität statt Wachstumslogik: Das Konzept der Green Economy aus feministischer Care-Perspektive
Gottschlich, D., 2012, in: Forum Wissenschaft. 29, 2, S. 17-20 4 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung
- Erschienen
Supporting wild pollinators in a temperate agricultural landscape: Maintaining mosaics of natural features and production
Lentini, P. E., Martin, T., Gibbons, P., Fischer, J. & Cunningham, S. A., 05.2012, in: Biological Conservation. 149, 1, S. 84-92 9 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung › begutachtet
- Erschienen
Grundlage allen Wirtschaftens. Care: feministische Kritik an den marktwirtschaftlichen Verwertungszwängen von Sorge- und Versorgungsarbeit
Gottschlich, D., 2012, in: Frauenrat. 2, S. 3-4 2 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Transfer
- Erschienen
Global assessment of the non-equilibrium concept in rangelands
Wehrden, H. V., Hanspach, J., Kaczensky, P., Fischer, J. & Wesche, K., 03.2012, in: Ecological Applications. 22, 2, S. 393-399 7 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Forschung › begutachtet
- Erschienen
Raum- und Umweltplanung
Hofmeister, S., 2004, Zeitpolitisches Glossar: Grundbegriffe - Felder - Instrumente - Strategien. Heitkötter, M. & Schneider, M. (Hrsg.). München: Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik e.V., S. 55-56 2 S.Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Lexikonbeiträge › Forschung
- Erschienen
Weshalb der Nachhaltigkeitsdiskurs in Deutschland eine „Mutter“ hat. Ein festliches Essay für Christiane Busch-Lüty
Hofmeister, S., Biesecker, A., Seidl, I. & von Winterfeld , U., 2006, München: oekom verlag GmbH. 8 S.Publikation: Bücher und Anthologien › Sammelwerke und Anthologien › Forschung
- Erschienen
Wirtschaften in Netzen
Lang, F. J., Schrader, R. & Burandt, A., 2012, in: Unsere Wirtschaft. 63, 03/2012, S. 20-22 3 S.Publikation: Beiträge in Zeitschriften › Zeitschriftenaufsätze › Transfer
- Erschienen
Wie gesellschaftsfähig ist Natur? Warum der Elbe-Biber nicht Männchen macht
Mölders, T., 2011, Wissenschaft verstehen: die Preisträger des Wettbewerbs 2010. Hufe, S. (Hrsg.). München: oekom verlag GmbH, S. 19-21 3 S. (Sonderveröffentlichung der Zeitschrift GAIA - Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft).Publikation: Beiträge in Sammelwerken › Aufsätze in Sammelwerken › Transfer › begutachtet