Konflikttreiber Klimawandel? Eine Analyse zukünftiger Konfliktpotenziale infolge des Klimawandels in Tourismusdestinationen

Publikation: Bücher und AnthologienDissertationsschriften

Standard

Harvard

APA

Vancouver

Bibtex

@book{9b99e0490ab34ec28089379713b651d1,
title = "Konflikttreiber Klimawandel? Eine Analyse zuk{\"u}nftiger Konfliktpotenziale infolge des Klimawandels in Tourismusdestinationen",
abstract = "Der Klimawandel wird die Gesellschaft in Zukunft immer st{\"a}rker beeinflussen. In der Arbeit wird untersucht, wie die direkten Auswirkungen und die daran anschlie{\ss}enden Klimaschutz- und Anpassungsma{\ss}nahmen regionale Konfliktsituationen ver{\"a}ndern k{\"o}nnen. Untersucht werden bisherige Konflikte des Tourismussektors mit anderen nicht-touristischen Akteursgruppen sowie m{\"o}gliche Konfliktpotenziale durch den Klimawandel am Beispiel der Destinationen Schwarzwald und schleswig-holsteinische Nordseek{\"u}ste. Qualitative Experteninterviews geben Hinweise darauf, dass besonders die Mitigations- und Anpassungsma{\ss}nahmen, die sonst eher als Konfliktl{\"o}sung eine Rolle spielen, ein bedeutendes und bisher untersch{\"a}tztes Konfliktpotenzial bergen. Formelle Verfahren, aber auch eine zus{\"a}tzliche informelle Beteiligung werden von den Akteuren vor Ort als Konfliktregelungsmechanismen bef{\"u}rwortet.",
keywords = "Tourismuswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Nachhaltigkeitswissenschaft",
author = "Claudia Bartels",
note = "Zugl.: L{\"u}neburg, Univ., Diss., 2010",
year = "2011",
month = mar,
day = "17",
language = "Deutsch",

}

RIS

TY - BOOK

T1 - Konflikttreiber Klimawandel? Eine Analyse zukünftiger Konfliktpotenziale infolge des Klimawandels in Tourismusdestinationen

AU - Bartels, Claudia

N1 - Zugl.: Lüneburg, Univ., Diss., 2010

PY - 2011/3/17

Y1 - 2011/3/17

N2 - Der Klimawandel wird die Gesellschaft in Zukunft immer stärker beeinflussen. In der Arbeit wird untersucht, wie die direkten Auswirkungen und die daran anschließenden Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen regionale Konfliktsituationen verändern können. Untersucht werden bisherige Konflikte des Tourismussektors mit anderen nicht-touristischen Akteursgruppen sowie mögliche Konfliktpotenziale durch den Klimawandel am Beispiel der Destinationen Schwarzwald und schleswig-holsteinische Nordseeküste. Qualitative Experteninterviews geben Hinweise darauf, dass besonders die Mitigations- und Anpassungsmaßnahmen, die sonst eher als Konfliktlösung eine Rolle spielen, ein bedeutendes und bisher unterschätztes Konfliktpotenzial bergen. Formelle Verfahren, aber auch eine zusätzliche informelle Beteiligung werden von den Akteuren vor Ort als Konfliktregelungsmechanismen befürwortet.

AB - Der Klimawandel wird die Gesellschaft in Zukunft immer stärker beeinflussen. In der Arbeit wird untersucht, wie die direkten Auswirkungen und die daran anschließenden Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen regionale Konfliktsituationen verändern können. Untersucht werden bisherige Konflikte des Tourismussektors mit anderen nicht-touristischen Akteursgruppen sowie mögliche Konfliktpotenziale durch den Klimawandel am Beispiel der Destinationen Schwarzwald und schleswig-holsteinische Nordseeküste. Qualitative Experteninterviews geben Hinweise darauf, dass besonders die Mitigations- und Anpassungsmaßnahmen, die sonst eher als Konfliktlösung eine Rolle spielen, ein bedeutendes und bisher unterschätztes Konfliktpotenzial bergen. Formelle Verfahren, aber auch eine zusätzliche informelle Beteiligung werden von den Akteuren vor Ort als Konfliktregelungsmechanismen befürwortet.

KW - Tourismuswissenschaften

KW - Betriebswirtschaftslehre

KW - Nachhaltigkeitswissenschaft

M3 - Dissertationsschriften

BT - Konflikttreiber Klimawandel? Eine Analyse zukünftiger Konfliktpotenziale infolge des Klimawandels in Tourismusdestinationen

CY - Lüneburg

ER -

Dokumente

Links