Die Stadt als Möglichkeitsraum

Projekt: Forschung

Projektbeteiligte

Das Projekt „Stadt als Möglichkeitsraum“ widmet sich nachhaltiger Entwicklung als integrativer Prozess, der durch Akteure, Logiken, Mechanismen und Interessen aus der ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Dimension gesellschaftlichen Handelns geprägt wird. Es untersucht die Rolle der Zivilgesellschaft für eine solche nachhaltige Stadtentwicklung; seine Ergebnisse sollen dazu beitragen, dass das Potential von Akteuren der Zivilgesellschaft für eine nachhaltige Entwicklung identifiziert, (weiter) entfaltet und wirksam(er) werden kann. Dabei widmet sich das Projekt exemplarisch der Landeshauptstadt Hannover und ihrer Zivilgesellschaft - städtischen sozialen Bewegungen und insbesondere solchen Akteuren in der Stadt, die sich mit ihren Maßnahmen, Prozessen und Aktionen durch innovative, kreative und alternative Ansätze im Verhältnis von Mensch und Natur und hinsichtlich des Zusammenlebens in der Stadt auszeichnen. Die Untersuchung konzentriert sich auf sozio-kulturelle Praktiken, deren Akteure in städtischen Möglichkeitsräumen nachhaltige Stadtentwicklung planen, ausprobieren, fördern, erweitern und neu schaffen. Möglichkeitsräume bezeichnen physische und soziale Räume, in denen schon jetzt mögliche Entwicklungen der Zukunft angelegt sind.
Ziel ist, neue Hebel und Allianzen für eine nachhaltige Stadtentwicklung aufzuzeigen und zu initiieren, Impulse für die Weiterentwicklung kommunaler Nachhaltigkeitsstrategien zu geben sowie konkrete Hinweise für eine stärkere Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern in der städtischen Nachhaltigkeit zu formulieren
StatusAbgeschlossen
Zeitraum01.02.1531.01.18
Art der FinanzierungGefördert vom nds. MWK aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab

Zugehörige Aktivitäten

Beziehungsdiagramm