Modellvorhaben "Offene Hochschule Niedersachsen", Standort Lüneburg

Projekt: Forschung

Projektbeteiligte

Das Modellvorhaben „Offene Hochschule Lüneburg“ ist eines von vier Modellvorhaben zum Thema "Offene Hochschule", die vom Land Niedersachsen bis Ende 2012 gefördert werden. Übergeordnetes Ziel der Offenen Hochschule ist die Entwicklung von passgenauen Weiterbildungsangeboten für Berufstätige, die oftmals nicht über eine Hochschulsozialisation und auch nicht den klassischen Hochschulzugang verfügen. Um Berufstätigen den Weg (zurück) in die Hochschule zu ebnen, müssen passende Studienbedingungen und -formate sowie Verfahren zur Anerkennung von Kenntnissen und Kompetenzen, die außerhalb des Hochschulsystems erworben wurden, entwickelt werden. Für die Schaffung dieser Bedingungen ist eine enge Kooperation der Hochschulen sowohl mit den Weiterbildungsnachfragern – Individuen und Organisationen – als auch anderen Weiterbildungsanbietern notwendig. Durch solche Kooperationen können Hochschulen die Weiterbildungsbedarfe und die Ansprüche der neuen Zielgruppen kennen lernen und von dem Wissen etablierter Weiterbildungsanbieter profitieren.

Das Modellvorhaben Lüneburg setzt seinen Schwerpunkt auf breit angelegte empirische Studien. Es sollen empirische Daten gewonnen werden, die es bisher in dieser Form zum Thema Hochschulöffnung kaum gibt, um ein wissenschaftliches Fundament für die Ausgestaltung einer offenen Hochschule zu schaffen.

Die Studie der Leuphana Universität Lüneburg gibt wichtige Antworten und macht die Zielgruppe der berufsbegleitend Studierenden transparent. Das Projektteam hat über einen Zeitraum von vier Jahren im Rahmen des Projektes Daten erfasst und ausgewertet.
StatusAbgeschlossen
Zeitraum01.03.0931.12.13
URLhttp://www.leuphana.de/institute/ipm/forschung/offene-hochschule.html
Art der FinanzierungGefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen des Programms "Offene Hochschule"

Zugehörige Aktivitäten

  • DGWF Jahrestagung 2012

    Aktivität: Wissenschaftliche und künstlerische VeranstaltungenKonferenzenForschung